So machst Du Deinen Bart weicher

Der selbstbewusste Mann von heute trägt Bart. Nicht nur, weil er dann nicht Tag für Tag mit dem Rasierer rumhantieren muss. Der Bart ist mittlerweile viel mehr als ein Zeichen der Männlichkeit.  Bartwachstum ist zu einem modischen Accessoire herangewachsen, sodass er auch auf den Laufstegen und den Modemagazinen immer wieder auftaucht.  Jedoch ist nicht jeder Bart gleich und um eine positive Wirkung auf den Gegenüber zu hinterlassen, ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Bart schön gepflegt aussieht. Ebenfalls sollte er nicht struppig sein, sich sondern schön weich anfühlen. Es gibt unterschiedliche Tricks und Produkte, die man anwenden kann, um den Bart weicher zu machen. Welche das sind, erfährst Du in diesem Artikel.

Den Bart in Form bringen

Aufgrund der Tatsache, dass wirklich jeder Bart ganz unterschiedlich ist, gibt es natürlich nicht für jeden die perfekte Lösung, um den Bart endlich weicher und geschmeidiger zu machen. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, mit denen Du Deinen Bart garantiert einen großen Gefallen tun wirst. Vom Bartöl bis hin zur Bürste gibt es ganz viele Pflegeprodukte, welche speziell für die unterschiedlichen Bärte der Männer hergestellt werden.

Unser Tipp Nummer eins – Bartshampoo anstatt Seife

Viele Männer waschen ihre Bärte jeden Morgen mit Seife. Seife hat jedoch die Eigenschaft, dass sie Deinen Bart auf Dauer auslaugt. Das hätte zur Folge, dass der Bart zum Beispiel kratzig wird oder sogar verfilzten kann. Wer seinen Bart schonend pflegen möchte, sollte zu einem guten und hochwertigen Bartshampoo greifen. Auch verschiedene Spülungen helfen dabei, den Bart schön weich zu machen. Im Übrigen ist das tägliche Waschen vor allem bei den längeren Bärten sehr wichtig. Kein Wunder, denn im Laufe von einem Tag kommt das Barthaar mit viel Schmutz, Essensresten oder aber den Körperschweiß in Berührung. Dieses sammelt sich nun in den Barthaaren ab, sodass es natürlich alleine aus den hygienischen Aspekten dringend notwendig ist, diesen stets zu waschen. So kann im Übrigen auch der Juckreiz vorgebeugt werden. Am einfachsten ist es natürlich, den Bart unter der Dusche mitzuwaschen, wobei er einfach mit warmem Wasser durchgespült und mit einem milden Bartshampoo eingeschäumt werden sollte.

Unser Tipp Nummer zwei – Bartöl zur Massage verwenden

Bartöl ist für die tägliche Pflege Deines Bartes sehr wichtig und sollte auf gar keinen Fall fehlen. Er bringt zahlreiche positive Effekte und viele tolle Eigenschaften mit sich. So kann das Bartöl zum Beispiel Deinen Bart schön weich machen, sodass die komplette Pracht geschmeidiger und gepflegter wirkt. Des Weiteren pflegt das Öl natürlich auch das optische Aussehen und verleiht dem Bart seinen gesunden Glanz. Zusätzlich wird auch die Haut mit dem Öl gepflegt und mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt. Wir empfehlen Dir, dass Bartöl in das leicht angefeuchtete Barthaar einzumassieren, nachdem Du Deinen Bart mit hochwertigem Shampoo gewaschen hast. Wir empfehlen Dir, dass Bartöl jeden Tag ein bis zweimal anzuwenden. Dafür muss Du lediglich einige Tropfen des Bartöls in Deinen Händen verreiben und anschließend gut einmassieren. Es ist jedoch wichtig, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da dieses ansonsten nicht vernünftig einziehen kann. Der Bart würde in einer solchen Situation eher fettig wirken. Des Weiteren solltest Du bei dieser Prozedur einen Bartkamm als Hilfe hinzuziehen, um das Öl besser verteilen zu können.

Unser Tipp Nummer drei – den Bart bürsten

Jeder Mensch bürstet natürlich jeden Morgen ganz normal seine Haare. Warum sollte das also für den Bart nicht zählen? Es ist also wichtig, den Bart jeden Morgen sorgfältig durchzukämmen. Dabei wird nicht nur am besten überprüft, ob die Länge gleichmäßig ist, denn nur so wird der Bart natürlich positiv und schön gepflegt. Das kämmen macht sich am einfachsten nach dem Waschen und dem Auftragen des Öls.

Unser Tipp Nummer vier – Gönn Dir immer mal wieder Bartkuren

Viele Frauen und Männer gönnen ihren normalen Haaren immer mal die eine oder andere Kur. Diese sorgt dafür, dass die Haare verwöhnt und repariert werden. Warum sollte das also auch nicht bei hartem und widerspenstigen Bärten gleichermaßen funktionieren? Hierfür gibt es spezielle Kuren, die für Bärte entwickelt wurden. Diese müssen lediglich in den Bart einmassiert werden, um anschließend für eine gewisse Zeit einzuwirken. Am besten ist es nun, den Bart während dieser besonders intensiven Pflege mit einem warmen Handtuch einzuwickeln, sodass die Pflegeprodukte noch besser einwirken können.

Unser Tipp Nummer fünf – den Bart regelmäßig stutzen

Neben der täglichen Pflege muss ein Bart ebenfalls Tag für Tag auf die Länge überprüft werden. Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass alle Barthaare eine einheitliche Länge haben. Ansonsten kann es natürlich schnell passieren, dass der Bart ungepflegt und unprofessionell wirkt. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Bart regelmäßig zu trimmen und zu stutzen, damit der einen schönen gleichmäßigen Wuchs bekommt. Ansonsten kann es natürlich auch schnell passieren, dass der Bart schnell mal ausfranst. Um den Bart erfolgreich zu stutzen, sollten allerdings ausnahmslos die passenden Geräte verwendet werden. Dazu eignen sich sowohl die Bartscheren als auch Barttrimmer mit unterschiedlichen Aufsätzen. Mit Hilfe dieser Produkte lassen sich die Haare immer wieder aufs Neue auf die gleiche Länge bringen. Des Weiteren ist es natürlich ebenfalls möglich, sich ab und zu den Gang zum Barbier zu gönnen.